- Der Narr lästert die Zucht seines Vaters;
wer aber Strafe annimmt, der wird klug werden. - Wer ist weise, der dies verstehe, und klug, der dies merke? Denn die Wege des HERRN sind richtig, und die Gerechten wandeln darin; aber die Übertreter fallen darin.
- Es steht einem Narren nicht wohl an, von hohen Dingen reden,
viel weniger einem Fürsten, daß er gern lügt. - Denn siehe, er ist's, der die Berge macht, den Wind schafft und zeigt dem Menschen, was er im Sinn hat. Er macht die Morgenröte und die Finsternis; er tritt einher auf den Höhen der Erde, er heißt HERR, Gott Zebaoth.
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