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Sünde (4/6)

  • So weit der Osten vom Westen entfernt ist,
    so weit schafft er unsere Schuld von uns weg.
  • Wenn dein Bruder sündigt, weise ihn zurecht; und wenn er Reue zeigt, vergib ihm. Und wenn er siebenmal am Tag an dir schuldig wird und siebenmal wieder zu dir kommt und sagt: 'Es tut mir leid!', sollst du ihm vergeben!
  • Wer ist solch ein Gott wie du,
    der dem Rest seines Eigentums
    die Schuld vergibt und die Vergehen verzeiht!
    Du hältst nicht für immer an deinem Zorn fest,
    denn du liebst es, gnädig zu sein.
  • Denn ein Tag in den Höfen des Tempels
    ist besser als tausend andere sonst.
    Lieber will ich Torwächter im Haus meines Gottes sein,
    als in den Zelten des Unrechts zu wohnen!
  • Besser arm und gerecht
    als reich und gottlos sein.
    Denn Jahwe zerbricht die Arme der Bösen,
    er stützt nur die, die gerecht vor ihm sind.
  • Wenn er auch dann nicht hören will, bring die Angelegenheit vor die Gemeinde. Wenn er nicht einmal auf die Gemeinde hört, dann behandelt ihn wie einen Gottlosen oder Betrüger.
  • Unsicher ist der Gewinn der Gesetzlosigkeit;
    wer auf Gerechtigkeit setzt, erhält einen sicheren Lohn.
  • Ihr wisst, dass es heißt: 'Du sollst die Ehe nicht brechen!' Ich aber sage euch: Wer die Frau eines anderen begehrlich ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.
  • Nun wird sich kaum jemand finden, der für einen Gerechten stirbt; eher noch würde sich jemand für eine gute Sache opfern. Aber Gott hat seine Liebe zu uns dadurch bewiesen, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren.
  • Wenn du durch dein rechtes Auge verführt wirst, dann reiß es aus und wirf es weg! Es ist besser für dich, du verlierst eins deiner Glieder, als dass du mit unversehrtem Körper in die Hölle kommst.
  • Durch ihn wurden wir freigekauft - um den Preis seines Blutes -, und in ihm sind uns alle Vergehen vergeben. Das verdanken wir allein Gottes unermesslich großer Gnade.
  • Er wird wieder Erbarmen mit uns haben,
    er wird niedertreten unsere Schuld!
    Ja, du wirfst all unsere Sünden
    in die Tiefen des Meeres hinab.
  • Also, was zögerst du noch? Steh auf und lass dich taufen! Ruf den Namen des Herrn an und lass dich reinwaschen von deinen Sünden!
  • Er offenbart auch das, was tief verborgen ist, und weiß, was in der Finsternis wohnt. Doch ihn selbst umstrahlt das Licht.
  • Viele Menschen werden geprüft, gereinigt und geläutert werden. Die Gottlosen werden weiter gottlos handeln, aber von ihnen wird es niemand verstehen. Doch die Verständigen werden es begreifen.
  • Hilf uns, Gott, unser Retter!
    Die Ehre deines Namens steht auf dem Spiel.
    Rette uns und bedecke unsere Sünden,
    weil es um deinen Namen geht!
  • Die Böses tun, die blickt er böse an
    und löscht ihr Andenken in dieser Welt aus.
  • Alle Menschen, die sündigen und keine Beziehung zum Gesetz Gottes haben, werden auch ohne Gesetz ins Verderben gehen. Und alle, die mit Gesetz sündigen, werden durch das Gesetz verurteilt.
  • Als Gott nun seinen Diener berief, hat er ihn zuerst zu euch gesandt. Euch wollte er segnen, indem er jeden von seinen Bosheiten abbringt.
  • Heißt das nun, dass das Gesetz Sünde ist? Auf keinen Fall! Aber ohne Gesetz hätte ich nie erkannt, was Sünde ist. Auch die Begierde wäre nie in mir erwacht, wenn das Gesetz nicht gesagt hätte: „Du sollst nicht begehren!“
  • Ich habe euch in erster Linie das weitergegeben, was ich auch empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, wie es die Schriften gesagt haben. Er wurde begraben und am dritten Tag auferweckt, wie es die Schriften gesagt haben.
  • Ist aber zum Sühnopfer für unsere Sünden geworden - und nicht nur für unsere -, sondern auch für die der ganzen Welt.
  • Weil das Urteil über die böse Tat nicht sofort vollstreckt wird, wächst in den Menschen die Lust, Böses zu tun.
  • Denn wenn wir mit seinem Tod vereinigt worden sind, werden wir es auch mit seiner Auferstehung sein. Wir sollen also begreifen, dass unser alter Mensch mit Christus gekreuzigt worden ist, damit unser sündiges Wesen unwirksam gemacht wird und wir der Sünde nicht mehr wie Sklaven dienen.
  • Euer Vater ist nämlich der Teufel, und ihr wollt das tun, was euer Vater will. Er war von Anfang an ein Mörder und hat die Wahrheit immer gehasst, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er lügt, entspricht das seinem ureigensten Wesen. Er ist der Lügner schlechthin und der Vater jeder Lüge.

Doch wenn ihr dasteht und betet, müsst ihr vergeben, wenn ihr etwas gegen jemand habt, damit euer Vater im Himmel auch euch eure Verfehlungen vergibt.
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