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Bibelverse zum Wort Gottes

  • Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam. Es ist schärfer als das schärfste zweischneidige Schwert, das die Gelenke durchtrennt und das Knochenmark freilegt. Es dringt bis in unser Innerstes ein und trennt das Seelische vom Geistlichen. Es richtet und beurteilt die geheimen Wünsche und Gedanken unseres Herzens.
  • Die ganze Schrift ist von Gottes Geist gegeben und von ihm erfüllt. Ihr Nutzen ist entsprechend: Sie lehrt uns die Wahrheit zu erkennen, überführt uns von Sünde, bringt uns auf den richtigen Weg und erzieht uns zu einem Leben, wie es Gott gefällt. Mit der Schrift ist der Mensch, der Gott gehört und ihm dient, allen seinen Aufgaben gewachsen und ausgerüstet zu jedem guten Werk.
  • Dein Wort ist eine Leuchte vor meinem Fuß
    und ein Licht auf meinem Weg.
  • Es genügt aber nicht, das Wort nur zu hören, denn so betrügt man sich selbst. Man muss danach handeln.
  • Wie hält ein junger Mann sein Leben rein?
    Indem er tut, was du ihm sagst!
  • "Ja", sagte Jesus, "doch wirklich glücklich sind die Menschen, die das Wort Gottes hören und befolgen."
  • Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt,
    aber das Wort unseres Gottes bleibt für immer in Kraft.
  • Ja, Gott - sein Weg ist vollkommen,
    Jahwes Wort ist unverfälscht.
    Ein Schild ist er für alle,
    die Schutz bei ihm suchen.
  • Darum gleicht jeder, der auf diese meine Worte hört und sie befolgt, einem klugen Mann, der sein Haus auf felsigen Grund baut.
  • Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte vergehen nie.
  • Tut alles ohne Murren und Diskussion, damit euch niemand Vorwürfe machen kann. Als untadelige Kinder Gottes sollt ihr wie Himmelslichter mitten unter den verdrehten und verdorbenen Menschen dieser Welt leuchten und so die Botschaft des Lebens anschaulich machen.
  • Wenn deine Worte sich auftun, erleuchten sie uns,
    dann finden selbst Unerfahrene Einsicht darin.
  • Aber Jesus antwortete: "Nein, in der Schrift steht: 'Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt.'"
  • Im Anfang war das Wort. Das Wort war bei Gott, ja, das Wort war Gott.
  • Auf Jahwes Wort ist Verlass
    und in all seinem Tun ist er treu.
  • Wer an mich glaubt, aus dem werden - wie die Schrift gesagt hat - Ströme lebendigen Wassers fließen.
  • Auf Gott - ich lobe sein Wort -,
    auf Gott vertraue ich und habe keine Angst:
    Was könnte ein Mensch mir schon tun?
  • Verlangt stattdessen wie Neugeborene nach der reinen Muttermilch - dem unverfälschten Gotteswort! Ihr braucht das, um hineinzuwachsen in das ‹ewige› Heil.
  • Denn Jahwe gibt Weisheit,
    von ihm kommen Erkenntnis und Verstand.
  • Dann sagte Jesus zu den Juden, die an ihn geglaubt hatten: "Wenn ihr bei dem bleibt, was ich euch gesagt habe, seid ihr wirklich meine Jünger. Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen."
  • Legt deshalb jede Gemeinheit und alle Bosheit von euch ab, und nehmt das Wort, das in euch hineingepflanzt wurde, bereitwillig auf. Denn das hat die Macht, euch zu retten.
  • Du bist mein Schutz und mein Schild,
    auf dein Versprechen verlasse ich mich.
  • Er demütigte dich und ließ dich hungern. Er gab dir das Manna zu essen, das du und deine Vorfahren nicht kannten, um dir zu zeigen, dass der Mensch nicht vom Brot allein lebt, sondern von allem, was aus dem Mund Jahwes kommt.
  • So ist es auch mit meinem Wort:
    Es kehrt nicht leer zu mir zurück,
    sondern bewirkt, was ich will,
    führt aus, was ihm aufgetragen ist.
  • Du gabst mir den Schild deines Heils,
    und deine Hand hat mich gestützt.
    Deine Demut machte mich groß!
    Du schafftest meinen Schritten Raum,
    meine Knöchel blieben fest.

Seine Herrlichkeit leuchtet aus ihm, und sein Wesen ist ihm völlig aufgeprägt. Durch die Macht seines Wortes trägt er das All. Und nachdem er das Opfer gebracht hat, das von Sünden reinigt, hat er den Ehrenplatz im Himmel eingenommen, den Platz an der rechten Seite der höchsten Majestät.
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